Ist der heilige Geist

die dritte Person der Gottheit

oder der Geist Gottes?

 

 

1. Kor. 2,10: "Uns aber hat es Gott offenbart durch seinen Geist; denn der Geist erforscht alle Dinge, auch die Tiefen der Gottheit. Denn welcher Mensch weiß, was im Menschen ist, als allein der Geist des Menschen, der in ihm ist? So weiß auch niemand was in Gott ist, als allein der Geist Gottes. Wir aber haben nicht empfangen den Geist der Welt, sondern den Geist aus Gott, dass wir wissen können, was uns von Gott geschenkt ist."

 

 

Die Bibel vergleicht hier also den Geist des Menschen mit dem Geist Gottes. So wie unser Geist keine separate Person ist, sondern unser Charakter und Wesen, so ist es auch mit dem Geist Gottes. Genauso wie unser Geist zu uns gehört, so gehört der Geist Gottes zu ihm.

 

 

Eph. 4,30: "Betrübt nicht den heiligen Geist Gottes, mit dem ihr versiegelt seid, für den Tag der Erlösung."

 

1. Petr. 4,14: "Selig seid Ihr, wenn Ihr geschmäht werdet um des Namens Christi willen, denn der Geist, der ein Geist der Herrlichkeit und Gottes ist, ruht auf euch."

 

Apg.: 2,17: ".....spricht Gott: da will ich ausgießen von meinem Geist......"

 

Apg. 5, 32: "....der heilige Geistden Gott denen gegeben hat, die ihm gehorchen....."

 

Apg. 8, 15-20: "...sie empfingen den heiligen Geist ..... Geist als Gottes Gabe."

 

Apg. 10, 38: Jesus hat gesalbt mit dem heiligen Geist

 

Joh. 20, 22: "Jesus blies sie an und sprach: nehmet hin den heiligen Geist."

 

Rö. 8,9: "... wenn Gottes Geist in euch wohnt. Wer aber Christi Geist nicht hat, der ist nicht sein."

 

Rö. 8,11: "... der Geist dessen, der Jesus von den Toten auferweckt hat...."

 

(wer hat Jesus von den Toten auferweckt?)

 

Rö. 8,23: Geist als Erstlingsgabe

 

Rö. 8, 26+27: "Der Geist vertritt uns mit unaussprechlichem seufzen....."

 

(vertritt uns die 3. Person der Gottheit - oder wer ist unser Vertreter und Fürsprecher?)

 

 

1. Thess. 4,8: "Wer das nun verachtet, der verachtet nicht Menschen sondern Gott, der seinen heiligen Geist in euch gibt."

 

Apg. 2,17+18: "....spricht Gott, da will ich ausgießen von meinem Geist...."

 

Apg. 10,30: "Wie Gott Jesus gesalbt hat mit heiligem Geist und Kraft...."

 

Apg. 10,45: "....die Gabe des heiligen Geistes ausgegossen wurde....."

 

 

Wie kann Gott eine andere Person, die ihm gleich ist, die 3. Person der Gottheit, ausgießen oder mit der 3. Person der Gottheit salben, sie verschenken oder sie jemandem einhauchen?

 

 

Das neue Testament - griechisch geschrieben: Geist heißt in griechisch: Pneuma = Hauch, Atem, Wind. Altes Testament - hebräisch: Geist = ruach= Hauch, Atem, Wind. So ist auch zu verstehen, wie Jesus sie anblies und sie so den heiligen Geist empfingen. Gott hat Adam seinen Atem (Odem) eingeblasen und so wurde er lebendig. Es heißt ja auch: Der Wind (Geist) weht wo er will. Der Geist ist also Gottes Atem, Kraft, Leben, Charakter - auf jeden Fall etwas, was zu ihm gehört und keine 3. göttliche Person.

 

 

Mark. 13,11: "Und wenn sie euch hinführen und überantworten werden, so sorgt nicht vorher was ihr reden sollt; sondern was euch in dieser Stunde gegeben wird, das redet. Denn nicht Ihr seid`s die das reden, sondern der heilige Geist."

 

Genau die gleiche Begebenheit beschreibt Matthäus so:

 

Matth. 10,19+20: "Wenn sie euch nun überantworten werden, so sorgt nicht, wie oder was ihr reden sollt;

denn es soll euch zu der Stunde gegeben werden, was ihr reden sollt. Denn nicht ihr seid es, die da reden sondern eures Vaters Geist ist es, der durch euch redet."

 

Wo Markus “heiliger Geist” schreibt, schreibt Matthäus “Vaters Geist”. Also sehen wir hier ganz eindeutig, wie die Apostel das verstanden: der heilige Geist ist der Geist Gottes.

 

 

1. Kor. 12, 3 – 6: "Darum tue ich auch kund, dass niemand Jesus verflucht, der durch den Geist Gottes redet; und niemand kann Jesus den Herrn nennen außer durch den heiligen Geist. Es sind viele Gaben aber es ist ein Geist...."

 

In Vers 3 ist die Rede vom Geist Gottes und danach wird immer wieder von dem einen Geist die Rede, der die Gaben gibt – also ist dieser eine Geist, der Geist Gottes - der Geist, der vom Vater ausgeht und an die Menschen als Gabe gegeben wird.

 

Es ist nur von dem einen Geist Gottes die Rede, nicht von einem weiteren Geist als separates Wesen.

 

 

Wer ist der Vater Jesu (Jeschuahs)?

 

 

Matth. 1,18: "Maria ward schwanger von dem heiligen Geist....."

 

Was heißt das? Ist also ist nicht der Gott Vater

der Vater Jeschuahs, sondern die 3. Person der Gottheit !?

 

Luk. 1,35: "....der heilige Geist wird über dich kommen und die Kraft des Höchsten wird dich überschatten; darum wird auch das Heilige, das geboren wird, Gottes Sohn genannt werden."

 

Es gibt also 2 Möglichkeiten: Entweder ist die 3. Person der Gottheit der Vater Jesu. Oder der heilige Geist = die Kraft des Höchsten. Denn Jeshuah wird ja Gottes Sohn genannt und nicht der Sohn der 3. Person der Gottheit, des Heiligen Geistes.

 

 

 

Aber der heilige Geist hat doch die Eigenschaften einer Person - also muss er doch eine Person sein!?

 

 

Als Argument, dass der heilige Geist eine Person sein müsse, wird oft genannt, er hat die Eigenschaften einer Person: er kann reden, man kann ihn betrüben usw. Also wird die Schlussfolgerung gezogen: Es muss eine Person sein.

 

1. Kor. 13, 4-7: "Die Liebe ist langmütig, freundlich, nicht eifersüchtig, treibt nicht Mutwillen, bläht sich nicht auf, verhält sich nicht ungehörig, sie freut sich nicht über die Ungerechtigkeit, sie freut sich aber der Wahrheit, sie glaubt alles, sie duldet alles....."

 

 

Ist die Liebe eine Person, weil sie "handelt", wie eine Person? 

 

 

In Offb.6,8 reitet der Tod auf einem Pferd 

 

Ist der Tod eine Person, weil er auf einem Pferd reitet?

 

 

In 1. Mose 4,7 lauert die Sünde vor der Tür und hat Verlangen nach Dir.

 

Ist die Sünde deshalb eine Person, weil sie lauert und Verlangen hat ?

 

 

Das sind alles Eigenschaften, die auch auf einen Menschen (eine Person) zutreffen können.

Aber ist die Schlussfolgerung daraus richtig: die Liebe, der Tod oder die Sünde ist eine Person?

 

 

Natürlich hat der heilige Geist die Eigenschaften einer Person, weil es der Geist Gottes - also Gott selber ist, der handelt.

 

 

Wer ist der (andere) Tröster?

 

 

Joh. 14,16- 26: (V 16): "Und ich will den Vater bitten und er wird euch einen anderen Tröster (in manchen Bibelübersetzungen steht: Fürsprecher) geben, der bei euch sei in Ewigkeit

(Vers 17): .........Ihr kennt ihn, denn er bleibt bei euch und wird in euch sein. (V18): Ich will euch nicht als Waisen zurück lassen; ich komme zu euch

(V19): .............Ihr aber sollt mich sehen, denn ich lebe...........

(V20):an jenem Tage werdet ihr erkennen, dass ich in meinem Vater bin und ihr in mir und ich in euch.

(V21): .........ich werde ihn lieben und mich ihm offenbaren

(V23): .........und wir (Vater und Sohn) werden Wohnung bei ihm nehmen."

 

Joh. 16,7: "......Es ist gut für euch, dass ich weggehe. Denn wenn ich nicht weggehe, kommt der Tröster nicht zu euch. Wenn ich aber gehe, will ich ihn zu euch senden."

 

Apg. 2,33: "Da er nun durch die rechte Hand Gottes erhöht ist und empfangen hat den verheißenen heiligen Geist vom Vater, hat er diesen ausgegossen, wie ihr hier seht und hört."

 

Das bedeutet, dass Jeschuah (Jesus) der Tröster ist. Er hat versprochen, bei ihnen (bei uns) zu bleiben (Joh. 14,17). Da er als Mensch aber nur an einer Stelle sein konnte, musste er zum Vater gehen, damit er in anderer Erscheinung - also als Geist - immer und überall bei uns sein kann. (Joh. 14, 20+23)

 

Wo in der Bibelübersetzung steht: “anderer”, steht im Griechischen “allos”. Im Wörterbuch steht als Erklärung dazu, dass allos tatsächlich bedeuten kann etwas anderes oder eine andere Person; es kann aber auch bedeuten in anderer Form.

 

Er hat versprochen: “Ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende“. Also ist Jeschuah nicht im Himmel geblieben und musste deshalb einen Anderen, die 3. Person der Gottheit, schicken.

 

Im griechischen neuen Testament heißt es, wo ins deutsche “Tröster oder Fürsprecher” übersetzt wurde: parakletos = Advocat, Rechtsanwalt, Fürsprecher - jemand der einen vor Gericht vertritt. Wer ist denn unser Vertreter oder Fürsprecher?

 

1. Joh. 2,1: "....so haben wir einen Fürsprecher bei dem Vater, Jesus Christus, der gerecht ist."

 

 

Sowohl in Joh. 14,16 als auch in 1. Joh. 2,1 steht dasselbe Wort: Parakletos = Fürsprecher

 

 

 

Was ist mit der Sünde gegen den heiligen Geist?

 

Matth. 12,32: Und wer etwas redet gegen den Menschensohn, dem wird`s vergeben; aber wer etwas redet gegen den heiligen Geist, dem wird`s nicht vergeben, weder in dieser noch in jener Welt.

 

Dieser Text wird meistens aus dem Kopf so zitiert, dass die Sünde gegen Gott, den Vater und die Sünde gegen den Sohn vergeben werden kann, aber die Sünde gegen den heiligen Geist nicht. Haben Sie das nicht auch so im Hinterkopf?

 

Interessanterweise steht in diesem Text nichts von der Sünde gegen den Vater. Es steht nur von der Sünde gegen den Menschensohn, die vergeben werden kann. Vom Vater steht dort nichts.

 

Man könnte das evtl. so verstehen, dass die Sünde gegen JAHWEH und Jeschuah (Jesus) vergeben werden könnten, aber die Sünde gegen die 3. Person der Gottheit nicht. Das würde ja allerdings bedeuten, dass die 3. Person der Gottheit mehr und höher wäre, als der Vater und der Sohn. Da das nicht sein kann, muss das also etwas anderes bedeuten. Und wenn man den Text dann noch einmal genau liest, wird es einem klar, dass hier die Sünde gegen den heiligen Geist Gottes, also gegen JAHWEH selber, nicht vergeben werden kann. Und zwar geht es ja bei der Begebenheit, dass die Wunder, die JAHWEH selber getan hat (die bösen Geister ausgetrieben) dem Teufel zugeschrieben wurden. 

 

DAS ist also die Sünde gegen den heiligen Geist - gegen Gott selber: wenn man Wunder Gottes dem Teufel zuschreibt.

 

 

Aber beweist der Taufbefehl Jesu nicht, dass der heilige Geist die     3. Person der Gottheit ist?

 

 

Wenn wir ein Problem mit einem Bibeltext haben, sollten wir alle anderen Texte zu diesem Thema zusammen lesen. Dann ist es auch kein Problem mehr, den Taufbefehl Jesu zu verstehen:

 

Matth.28,19: "Taufet sie auf den Namen des Vaters, des Sohnes und es heiligen Geistes"

 

Interessanterweise gibt es keinen einzigen biblischen Taufbericht, wo tatsächlich auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des h(H)eiligen Geistes getauft worden ist. Wenn man dann noch bedenkt, dass von Gott der heilige Geist zu Pfingsten auf die Apostel ausgegossen war, sie also wirklich von Gott inspiriert und gesegnet waren und sich an einem Tag tausende von Menschen bekehrt haben, kann es einfach nicht sein, dass sie den Taufbefehl Jesu nicht Ernst genommen haben könnten.

 

 

Sehen wir uns jetzt die Taufberichte

(bzw. alle Texte, wo das Wort "Taufe"

drin vorkommt) an:

 

 

Matth. 3,11: "Ich taufe euch mit Wasser zur Buße, der nach mir kommt......der wird euch mit dem heiligen Geist und mit Feuer taufen."

 

 

Matth. 3,16: "...und er sah den Geist Gottes wie eine Taube herabfahren und über sich kommen. Und siehe eine Stimme vom Himmel herab und sprach: “Dies ist mein lieber Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe”."

 

 

Der Geist Gottes kam wie eine Taube herab. Genau, wie sich Gott damals in der Wüste als brennender Busch, als Wolkensäule oder Feuersäule zeigte oder als viele tausend Flammen zu Pfingsten, so zeigte sich Gottes Geist hier als Taube. Gott kann sich in jeder Gestalt zeigen. Wieso schließen wir daraus, dass der heilige Geist eine 3. göttliche Person sein muss? Was bedeuten denn dann die vielen Flammen auf den Köpfen der Gläubigen bei der Ausgießung des heiligen Geistes zu Pfingsten?

 

 

Luk. 12,49+50: "Ich bin gekommen, ein Feuer anzuzünden auf Erden; was wollte ich lieber, als dass es schon brennte! Aber ich muss mich zuvor taufen lassen mit einer Taufe, und wie ist mir so bange, bis es vollbracht ist."

 

 

Apg. 1,5: "Johannes hat mit Wasser getauft, aber ihr sollt mit dem heiligen Geist getauft werden."

 

 

Apg. 10,47+48: "Kann auch jemand denen das Wasser zur Taufe verwehren, die den heiligen Geist empfangen haben, so wie wir? Und er befahl, sie zu taufen in den Namen Jesu Christi."

 

 

Das heißt: sie haben zuerst den heiligen Geist empfangen (die Gabe des heiligen Geistes wurde auf sie ausgegossen - Vers. 45) und sind dann in den Namen Jesu getauft worden.

 

 

Apg. 19, 5+6: "....ließen sie sich taufen auf den Namen des Herrn Jesus Christus. Und als Paulus die Hände auf sie legte, kam der heilige Geist auf sie und sie reden in Zungen und weissagten."

 

Auch hier haben sie sich zuerst auf (oder in) den Namen Jesus taufen lassen und dann haben sie durch Hände auflegen durch Paulus den heiligen Geist empfangen.

 

 

Röm. 6,4: "So sind wir ja mit ihm begraben durch die Taufe in den Tod, damit, wie Christus auferweckt ist von den Toten, durch die Herrlichkeit des Vaters, auch wir in einem neuen Leben wandeln."

 

 

Hier wird auch wieder erklärt, was der Sinn der Taufe ist: Tod und Auferstehung Jesu. So sollen auch wir “sterben und auferstehen” zu einem neuen Leben in Christus. Und wenn wir dann mit ihm leben, werden wir seinen heiligen Geist empfangen.

 

 

Eph. 4, 5-8: "ein Herr, ein Glaube, eine Taufe.............einem jeden aber von uns ist die Gnade gegeben nach dem Maß der Gabe Christi."

 

 

Kol. 1,12: "...begraben und auferstanden durch die Taufe mit ihm...."

 

 

1. Petr. 21: hier wird die Taufe mit der Vernichtung bei der Sintflut und Errettung Noahs verglichen

 

 

Tit. 3,5+6: "......durch das Bad der Wiedergeburt und Erneuerung im heiligen Geist, den er über uns reichlich ausgegossen hat durch Jesus Christus, unseren Heiland."

 

 

Wenn wir uns also alles in Allem ansehen, ist es nur eine Schlussfolgerung, dass der heilige Geist eine eigenständige Person ist, nur weil im Taufbefehl gesagt wird: “im Namen des heiligen Geistes”. Der heilige Geist ist Gottes Geist.

Gott hat seinen Geist durch seinen Sohn Jeschuah auf sie (und hoffentlich bald auch auf uns) ausgegossen, mit ihm gesalbt oder ihn verschenkt (Gabe).

 

 

Hierzu noch eine interessante Aussage aus der Anmerkung in der katholischen Herder-Bibel zu Matth. 28.19:

 

Diese trinitarische Taufformel hat sich in der frühen Christenheit aus der Taufformel `auf den Namen Jesu” entwickelt”.


 

Das gibt dann auch den Sinn der Taufe wieder: Tod und Auferstehung Jeschuahs.

 

 

Wo ist die 3. Person der Gottheit auf der neuen Erde?

 

 

Wenn die 3. Person der Gottheit ein separates Wesen und auch Gott und gleich mit dem Vater und Sohn wäre, wo ist sie denn auf der neuen Erde? Warum wird sie in der Offenbarung nirgends erwähnt?

 

Offb. 7,10: "....das Heil ist bei dem der auf dem Thron sitzt, unserem Gott und dem Lamm"

 

Offb. 14,4: "......diese sind erkauft aus den Menschen als Erstlinge für Gott und das Lamm"

 

Offb. 20,6: "...sondern sie werden Priester Gottes und Christi sein und mit ihm regieren tausend Jahre."

 

Offb. 21,22: ".....denn der allmächtige Gott ist ihr Tempel, er und das Lamm."

 

Offb. 22,1: "Und er zeigt mir einen Strom lebendigen Wassers, klar wie Kristall der ausgeht vom Thron Gottes und des Lammes."

 

 

In der ganzen Offenbarung steht nirgends geschrieben, dass die 3. Person der Gottheit auch mit auf dem Thron sitzt. Warum nicht? Wo ist sie?

 

 

Wo ist da der Platz für die 3. Person der Gottheit?



Da gab und gibt es also nur:



1. Gott den Vater JAHWEH



2. den Sohn Jeschuah und wer ist der 3.?



 

Denken Sie immer daran: Satan verstellt sich als Engel des Lichts (2. Kor. 11,14) und er will auch die Auserwählten verführen (Mark. 13,22). Wäre das nicht DIE Methode? Indem er sich auf den 3. freien „Thron in unserem Kopf“ setzt und vorgibt er sei Gott (2. Thess. 2,4)? Auf diese Weise bekäme er DIE Anbetung, die er schon von Anfang an haben wollte - indem er gleich sein wollte dem Allerhöchsten!?

 

 

Fazit:

 

 

Viele Texte, die als „Beweis“ für eine Dreieinigkeit und den heiligen Geist als 3. Person der Gottheit herangezogen werden, sind nicht mehr als Beweis zu gebrauchen, wenn man alle Bibeltexte zu dem gleichen Thema zusammen nimmt und auch das liest, was davor oder danach steht. Vieles sind Schlussfolgerungen, die man gelernt hat, die man aber, wenn man unvoreingenommen an die Sache herangeht, niemals trinitarisch verstehen würde.


 

Wussten Sie übrigens, dass das Trinitäts-Dogma von dem selben Kaiser Konstantin in Zusammenarbeit mit der katholischen Kirche aufgestellt worden ist, der den Sabbat in den Sonntag verändert hat? Nur kurze Zeit später. Der Sonntag wurde im Jahre 321 n.Chr. eingesetzt und das Trinitätsdogma 325 n. Chr. Und 388 n. Chr. offiziell bestätigt (steht im Lexikon). Beides hat etwas mit der Anpassung an heidnische Religionen zu tun! Bei Beidem beruft sich die katholische Kirche auf ihr Recht als Stellvertreter Gottes, Gottes Wort ändern zu dürfen.

 

 

Die Kirche gibt eindeutig zu, dass sowohl der

Sonntag als auch die Trinität nicht aus der Bibel zu beweisen sind, sondern nur durch ihre Macht als Dogma aufgenommen wurde.

 

 

 

Unsere Frage: Wer hat das Sagen?

 

Die Kirche (Menschen) oder der allein wahre Gott JAHWEH ?