Willkommen bei den


"lebendigen Fischen"!

 

Kranke oder tote Fische lassen sich von der Strömung treiben - wo der Fluss auch immer sie hin spült.

 

Lebendige Fische schwimmen gegen den Strom. Sie kämpfen gegen die Strömung an, um ihr Ziel zu erreichen - egal, welche Schwierigkeiten und Mühe das mit sich bringt. Auch, wie in dem Lied besungen "wenn sie dich als nicht ganz normal verschrein". Das sollte für uns als Christen gelten: Das Ziel erreichen - auch wenn uns Probleme entgegen treten. Es ist nicht wichtig, was Menschen von uns denken - viel wichtiger ist, was Gott von uns denkt.

 

Wir möchten Sie ermutigen, alles zu prüfen, wie Paulus uns auffordert (1. Thess. 5,21)

 

Und wir möchten Sie auch ermutigen, sich nicht auf Menschen zu verlassen, wie gelehrt und studiert sie auch zu sein scheinen.

 

Hierzu folgende Warnungen aus Gottes Wort:

 

1. Joh. 4,1: "Ihr Lieben, glaubt nicht jedem Geist, sondern prüft die Geister, ob sie von Gott sind; denn es sind viele falsche Propheten ausgegangen in die Welt."

 

Gal. 1,8: "Aber auch wenn wir oder ein Engel vom Himmel euch ein Evangelium predigen würden, das anders ist, als wir es euch gepredigt haben, der sei verflucht."

 

Jeschuah (Jesus) hat zu seiner Zeit sehr oft die Pharisäer und Schriftgelehrten kritisiert (heute Prediger oder Pastoren genannt):

 

Matth. 23.13: "Weh euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, ihr Heuchler, die ihr das Himmelreich zuschließt vor den Menschen! Ihr geht nicht hinein und die hinein wollen, lasst ihr nicht hinein gehen."

 

Warum sagte Jeschuah (Jesus) das? Weil auch zu damaliger Zeit die Menschen dazu neigten, den Schriftgelehrten zu glauben, ohne selber zu prüfen. Sie dachten auch damals schon, dass diese es  wissen müssten, da sie es ja studiert haben.

 

Meinen Sie, dass diese Gefahr heute nicht mehr besteht?


Haben Sie den Mut, als lebendiger Fisch gegen den Strom zu schwimmen, anstatt sich mit der Masse mit treiben zu lassen.

 

 

 

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Kennen Sie dieses Lied?

 

Genau das ist unser Motto:

 

"Sei ein lebendger Fisch"

 

 

 

Sei ein lebendger Fisch,

schwimme doch gegen den Strom.

Auf - und wag es frisch,

Freude und Sieg ist dein Lohn.

 

 

Nur die toten Fische schwimmen immer mit dem Strom,

lassen sich von allen andern treiben,

haben weder Kraft noch Mut, was anderes zu tun,

wollen in der großen Menge bleiben.

 

 

Sei ein lebendger Fisch,

schwimme doch gegen den Strom.

Auf - und wag es frisch,

Freude und Sieg ist dein Lohn.

 

 

Habe doch den Mut, auch einmal anders zu sein,

als die meisten Leute um dich her,

wenn sie dich auch alle als nicht ganz normal verschrein,

frage du nur: was will der Herr.

 

  

Sei ein lebendger Fisch,

schwimme doch gegen den Strom.

Auf - und wag es frisch,

Freude und Sieg ist dein Lohn.

 

 

Doch aus eigner Kraft wirst du nie ein lebendger Fisch,

bitte Gott um Kraft an jedem Tag,

glaub dass auch in deinem Leben Jesus Sieger ist,

und du staunst was er zu tun vermag.

 

                               

Sei ein lebendger Fisch,

schwimme doch gegen den Strom.

Auf - und wag es frisch,

Freude und Sieg ist dein Lohn.

 

 

 

 

 

 

Text und Musik: Margret Birkenfeld

© 1975 Gerth Medien Musikverlag, Asslar

Mit freundlicher Genehmigung:

 

http://www.gerth.de/index.php?id=207&sku=L00032

 

 

 

Entscheidung gefordert

 

Matth. 7, 13-15: "Geht hinein durch die enge Pforte. Denn die Pforte ist weit und der Weg ist breit, der zur Verdammnis führt; und viele sind`s, die auf ihm hineingehen. Wie eng ist die Pforte und wie schmal der Weg, der zum Leben führt; und wenige sind`s, die ihn finden. Seht euch vor vor den falschen Propheten, de in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber sind sie reißende Wölfe."


Entscheiden wir uns für den breiten, bequemen Weg mit vielen (scheinbar) erstrebenswerten Vergnügungen - aber mit einem Ziel, was nicht erstrebenswert ist: ewiger Tod.

 

Oder entscheiden wir uns für den schmalen Weg, der beschwerlicher ist, aber dessen Ziel das ewige Leben ist.

Ein Ziel, für das es sich lohnt, zu kämpfen.

 

 


 

Dieses Bild von dem breiten und dem schmalen Weg, hing schon als Kind bei meinen Eltern im Wohnzimmer. Oft habe ich fasziniert davor gestanden und mir ganz genau die Details angesehen: den breiten Weg, auf dem die Menschen laufen, die nur auf der Suche nach (scheinbar) erstrebenswerten Vergnügungen sind. Denen Reichtum, Schönheit, Vergnügen und Macht das Wichtigste sind.

Aber sehen Sie sich das Ziel dieses Weges an.

 

Auf der anderen Seite den schmalen Weg, der beschwerlich bergauf geht, der mit Mühen und Verzicht gepflastert ist - aber ein lohnenswertes Ziel hat, welches man immer im Blick haben sollte - besonders wenn es schwierig wird im Leben.

 

Dieses Bild ist mir so eindrucksvoll im Gedächtnis geblieben, dass ich lange Zeit auf der Suche danach war, weil ich es auch an unserer Wohnzimmerwand immer im Blick haben wollte. Von einer Freundin, der ich von der Suche nach diesem Bild erzählt habe, habe ich es dann geschenkt bekommen.

 

Und auch heute stehe ich noch oft davor und sehne mich danach, dieses Ziel des schmalen Weges zu erreichen:

Die goldene Stadt und das ewige Leben mit unserem liebenden Gott Jahweh, seinem Sohn Jeschuah, den vielen Engeln und allen treuen Gläubigen, die sich für den schmalen Weg entschieden und danach gelebt haben.

 

 Gott hat uns versprochen, eine neue Erde zu schaffen, wo es keinen Tod mehr gibt, keine Krankheit, kein Leid und keinen Krieg

(Offb. 21,1-5)

 

Aber er kann nur solche Menschen dort hin lassen, die bereit sind, seine Gebote zu halten. Die bereit sind, ihren Egoismus abzulegen, ihre Profitsucht und ihre Machtgelüste. Denn sonst würde es dort nach kurzer Zeit wieder genau so chaotisch werden, wie es jetzt hier ist.

  

Was ist mir Wichtiger?

 

Dass ich hier auf dieser Erde nur an mich und nicht an das Danach denke - oder ob mir jetzt schon bewusst ist, dass ich einmal sterben werde?

Nicht umsonst heiß es in Psalm 90,12: "Lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen, auf dass wir klug werden."

 

Klug werden! Das können wir nur jetzt und hier! Denn keiner von uns weiß, wann sein Leben zu Ende ist. Jeder muss sich jetzt für einen Weg entscheiden. Gott lässt uns die Freiheit, uns zu entscheiden.

 

Aber er zeigt uns auch das Ziel: ewiges Leben oder ewigen Tod.

 

Die Entscheidung, welches Ziel man hat, liegt bei Jedem selber.

 

Und die Bedingungen sagt Gott uns auch:

 

Offb. 14,12: "Hier ist Gelduld der Heiligen! Hier sind, die da halten die Gebote Gottes..."