Daniel Schlagner  / pixelio.de
Bildquelle: Daniel Schlagner / pixelio.de


Silvester



Der Name Silvester hat seinen Namen von Papst Silvester. Dieser starb im Jahre 335 n. Chr.

Seit 813 ist der 31.12. der Namenstag „Silvester“ im katholischen Kalender (Quelle Wikipedia).


Silvester ist alles Andere als ein christliches Fest. Es hat durch und durch heidnische Ursprünge. Die alten Germanen glaubten, dass ihr gefürchteter Kriegsgott Wotan in der dunkelsten Jahreszeit ihr Unwesen treiben würde. Der 31. Dezember liegt genau in der Mitte der so genannten "Rauhnächte", die besonders lang und dunkel sind. Wotan, so glaubten die alten Germanen, zog an diesem Tag mit seinem wilden Gespenster-Heer durch die Lüfte. Deshalb machte man so viel Krach wie möglich, um diese bösen Geister zu verjagen.


Auch unser heutiges Feuerwerk in der Nacht vom 31. Dezember auf den 1. Januar eines jeden Jahres, hat seinen Ursprung in diesen heidnischen Traditionen.


Ob sich die bösen Geister wirklich davon vertreiben lassen?


Wahrscheinlich lachen sich die Geister darüber kaputt.


Ein anderer Aspekt, über den man nachdenken sollte: In Deutschland werden jedes Jahr an Silvester ca. 100 Millionen Euro für Feuerwerk ausgegeben.

Wieviel Not könnte mit diesem Geld gelindert werden, welches in ein paar Minuten in die Luft gepulvert wird?


Eine weitere, abergläubischeTradition, ist das Bleigießen. Dabei wird heißes, flüssiges Blei in kaltes Wasser geschüttet.Die Figuren, die dadurch entstehen, sollen Auskunft über zukünftige Ereignisse des neuen Jahres geben.




"Glücksbringer"


                     Bildquelle: Katharina Wieland Müller / pixelio.de

 

 

Wie können Symbole oder Gegenstände Glück bringen?

 

Glücksschwein, Schornsteinfeger, 4-blättriges Kleeblatt, Marienkäfer, Hufeisen (muss aber richtig herum hängen, damit das Glück herein und nicht raus fällt ), Talisman, Maskottchen usw. usw.

 

Glauben Sie an so etwas?

 

 

Es ist erstaunlich und schade, dass die meisten Menschen diese Dinge nicht in Frage stellen, sondern das alles kritiklos hinnehmen oder mitmachen.